_________Regulationstraining _________Ohrkerzen |
Ohrkerzen - ein Urrezept Das Therapieverfahren aus der indianischen Heilkunde Herstellung: Jede Ohrkerze wird in Handarbeit hergestellt, Heilkräuter, Essenzen sowie ein besonders ausgewählter Stoff garantieren gleichbleibende Qualität und Wirksamkeit. Die Lagerung spielt eine besondere Rolle, während dieser Zeit werden sie energetisch aufgeladen. Wirkprinzip: Zwei Wirkungen greifen ineinander:
Zu empfehlen bei: Kopfdruck, Ohrengeräusche, Ohrenschmerzen, leichte Ohrentzündungen, akute und altersbedingte Hörschwächen, Kopfschmerzen, Nebenhöhlenproblemen, bei Durchblutungsstörungen des Ohrs zur Aktivierung des Stoffwechsels, Lymphflusses und Streßabbau, zur Vitalisierung der Energieflußzirkulation imOhr und Kopf, zur allgemeinen Ohrhygiene und Ergänzung bei der Ohr-Akupunktmassage. Anwendung: Es sollen grundsätzlich immer beide Ohren therapiert werden. Der Patient liegt flach auf der Seite. Die Ohrkerze wird an der nicht beschichteten Innenseite angebrannt. Nicht an der mit Silberfolie beschichteten Seite! Sie wird sanft aber abdichtend an den Gehörgang angesetzt und bis ca. Fingerbreit über dem oberen Rand der Innenbeschichtung abgebrannt. Der Rest wird in einem bereitstehenden Glas Wasser gelöscht. Anschließend das Ohr mit einem Wattestäbchen von kleinen gelösten Rückständen reinigen. Therapie: Zur Revitalisierung und Entschlackung beide Ohren alle 3-4 Wochen behandeln. In akuten Fällen bis 3x wöchentlich bis zum Abklingen der Beschwerden. Bei chronischen Fällen empfiehlt die Erfahrung 1-2 Anwendungen pro Woche.
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